Die Einrichtung befindet sich in Trägerschaft der BIP Kreativitätszentrum gGmbH Leipzig.

Zur Geschichte der BIP Kreativitätsgrundschule Leipzig

  • zum Schuljahresbeginn 1997/1998 genehmigt und eröffnet
  • am 6. März 2000 staatlich anerkannt
  • zugleich mit Schuljahresbeginn 1997/1998 Eröffnung einer kleinen Vorschule an der Einrichtung, die dann 2003 in den BIP Kreativitätskindergarten MiniMax Leipzig (Bästleinstraße) übergeht

In den BIP Kreativitätsgrundschulen ...

  • wird ab der 1. Klasse behutsam zensiert
  • wird differenziertes Lernen in Gruppen ermöglicht
  • wird der Unterricht durch eine hohe Individualisierung geprägt

Mit speziellen Förderplänen werden besonders begabte Kinder ebenso wie die auf einzelnen Gebieten zurückbleibenden Kinder in den differenzierten Lerngruppen gefördert.

Die Vorteile

  • ein nach modernen, funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten gestaltetes Schulgebäude mit bester technischer Ausstattung
  • systematische Fortbildung aller Lehrer und Erzieher zu spezifischen Problemen und Aspekten der Kreativitätspädagogik
  • Ganztags- und Ganzjahresschule, werktags 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet (außer 24.12. bis 01.01.)
  • geringe Klassenstärke
  • zwei Pädagogen pro Klasse
  • zwei Räume pro Klasse
  • Klassenteilung in Deutsch und Mathematik je 5 Stunden pro Woche sowie in den Fächern des Komplexprogramms zur Kreativitätsförderung
  • kein Unterrichtsausfall
  • Ranzen bleibt in der Schule
  • keine kurzfristigen Hausaufgaben
  • Mittagessen
  • kreative Angebote und Projektarbeit, Exkursionen auch in den Ferien
  • Vermittlung von Möglichkeiten, in den Räumen der BIP Einrichtungen Instrumentalunterrichtsangebote wahrzunehmen

Erziehungskonzept

Das Erziehungskonzept der BIP-Einrichtungen ist wertorientiert und zielbezogen. Es verbindet die Förderung der höchstmöglichen individuellen Leistungsfähigkeit jedes Kindes und Jugendlichen mit konsequenter Persönlichkeitsbildung. Diese Persönlichkeitsbildung stimuliert und fördert Selbständigkeit im Denken und Handeln, Kreativität, Streben nach bestmöglichen Lern- und Leistungsergebnissen, aber ganz wesentlich auch Disziplin, Ordnung, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit. Die emotionale Intelligenz wird entwickelt durch positive Grundhaltungen des Umganges miteinander, die auf Toleranz, Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft, soziales Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit gerichtet sind. Einander freundlich begegnen, grüßen, Älteren und Schwächeren helfen gehören zu Selbstverständlichkeiten. Der Erziehungsstil ist autoritativ. Den Erwachsenen und allen anderen Mitmenschen ist mit Respekt zu begegnen. Es gibt Grundregeln des Umganges miteinander, die einzuhalten sind. Gemeinsam mit den Eltern leben die Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie alle anderen BIP Mitarbeiter der Einrichtungen in der täglichen gemeinsamen Begegnung bei Spiel, Lernen, Arbeiten und in der Freizeit diese Haltungen vor. Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher und Eltern fördern gemeinsam eine entsprechende Persönlichkeitsbildung jedes Kindes und Jugendlichen sowohl in der Einrichtung wie auch im Elternhaus.

Komplexprogramm zur Förderung der Kreativität an BIP Kreativitätsgrundschulen

Das Komplexprogramm wurde von namhaften Wissenschaftlern, Künstlern sowie Vertretern der pädagogischen Praxis entwickelt und umfasst vielfältig aufeinander bezogene Rahmenpläne für die einzelnen Bereiches der Kreativitätsförderung:

  • Bildkünstlerisches Gestalten
  • Musikalisches Gestalten
  • Tanz/Bewegung
  • Sprachliches Gestalten
  • Darstellendes Spiel
  • Tanz/Bewegung
  • Digitale Medien
  • Entdecken Erforschen Erfinden (EEE)
  • Strategisches Spiel/Schach
  • Fremdsprachen (in der BIP Kreativitätsgrundschule Leipzig als am Gymnasium bis zum Abitur fortzusetzende Fremdsprachen Englisch, Französisch und Spanisch; Französisch oder Spanisch alternativ zu wählen)

Zusatzqualifikation und Fortbildung

Alle in den Grundschulen und Kindertagesstätten der BIP Kreativitätszentrum gGmbH eingesetzten Lehrer und Erzieher besitzen eine Zusatzqualifikation als Kreativitätspädagoge. Diese umfasst eine vertiefte Einführung in die Kreativitätspädagogik, die Ausbildung in den spezifischen Förderbereichen sowie eine Lehrprobe im Mindestumfang von insgesamt 560 Stunden. Wer diese Ausbildung nicht bereits vor der Einstellung erworben hat, erwirbt sie zeitnah im Rahmen einer berufsbegleitenden Fortbildung. 

Als wesentliche Maßnahme zur Qualitätssicherung wird das Fortbildungsniveau aller Lehrer und Erzieher der BIP Kreativitätszentrum gGmbH im Rahmen einer verbindlich vorgegebenen jährlichen Fortbildung (40 Stunden) regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht.

Unser Haus: Lern- und Lebensraum

Beim Betreten unserer Schule findet man sich zunächst im Foyer wieder, welches großzügig und freundlich von der Grundschule und dem Gymnasium gestaltet wird. Das Gestaltungskonzept, welches Raum für Phantasie und Kreativität mit klaren, übersichtlichen Strukturen vereint, wird in allen Räumlichkeiten der Schule sichtbar. In den Fluren sind Präsentationswände und zahlreiche Bilder unserer Schüler zu bestaunen, die im Unterricht, im bildkünstlerischen Gestalten, während der Kunstprojekte mit Studierenden des Institutes für Kunstpädagogik der Universität Leipzig oder in der Kunst-AG entstanden sind. Die Klassen- und Freizeiträume sind hell sowie funktional und individuell gestaltet bei gleicher Grundstruktur. Sie bieten sehr gute Möglichkeiten für differenziertes Lernen. Für die Fachrichtungen Werken/EEE, Tanz/Bewegung, Kunst/Bildkünstlerisches Gestalten, Musik/Musikalisches Gestalten, Digitale Medien stehen entsprechende Funktionsräume zur Verfügung. Die beiden Computerkabinette sowie alle Klassen- und Gruppenräume sind mit digitaler Technik aus EU-Mitteln des Medios-Projektes ausgestattet. Mit Unterstützung des Fördervereins und vieler Eltern entstand ein "Grünes Klassenzimmer", ein angrenzender Schulgarten mit Insektenhotel und Kräuterspirale und einem selbst gebauten Lehmfachwerkhaus. Zwei Schulhöfe geben Raum und Möglichkeiten für aktive Erholung bei Spiel, Sport und Abenteuer. Unsere zwei modernen und sehr großzügig gestalteten Sporthallenbilden eine wesentliche Grundlage, um qualitativ hochwertigen Sportunterricht zu realisieren. Seit 2009 besitzt unsere Grundschule eine eigene, von den Schülerinnen und Schülern sehr stark frequentierte Bibliothek dank der finanziellen und materiellen Unterstützung der Deutschen Bank, unseres Fördervereins und zahlreicher Eltern. Für die Betreuung vor und nach dem Unterricht sowie in den Pausen stehen ein großer Mehrzweckraum mit angrenzendem Lese- und Spielraum im Erdgeschoss sowie die Gruppenräume in den einzelnen Etagen der Schule zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler werden von einem motivierten Freizeitteam betreut, das außerdem für die ansprechende Feriengestaltung in Form von Projekten verantwortlich zeichnet.

Entwicklung und Förderung von Begabung, Intelligenz und Persönlichkeit

  • Englisch ab der Klassenstufe 1, mit Beginn der Klassenstufe 3 kommt als bis zum Abitur weiterzuführende Fremdsprachen wahlweise Französisch und Spanisch dazu. Französisch oder Spanisch werden an unserem Gymnasium ab der Klassenstufe 5 als zweite moderne Fremdsprache fortgesetzt (ab Klasse 7 kommt Latein hinzu).
  • Besondere Formen der Differenzierung sind der Unterricht mit zwei Lehrerinnen bzw. Lehrern in Deutsch und Mathematik, die Teilung der Klasse in den Bereichen des Komplexprogramms sowie der Klassenstufenunterricht in Deutsch/Mathematik und Englisch. Einmal wöchentlich lernen die Schülerinnen und Schüler jeweils für eine Doppelstunde Deutsch oder Mathematik in Leistungsgruppen der jeweiligen Klassenstufe. Die Pädagogen koordinieren dieses Lernen in wöchentlicher Absprache. Der Englischunterricht findet ab Klassenstufe 3 in klassenübergreifenden Leistungsgruppen statt.
  • Lehrplanunterricht und Komplexprogramm zur Kreativitätsförderung sind inhaltlich miteinander vernetzt. Die Planung und Gestaltung erfolgt in den entsprechenden Fachgruppen und der jeweiligen Klassenstufe. Damit wird Lernen mit allen Sinnen und das Beleuchten eines Problems von vielen verschiedenen Seiten gewährleistet.
  • Besonders begabte bzw. sehr leistungsstarke Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, ihren Bedürfnissen entsprechend zu lernen, ebenso wie Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten. Das geschieht innerhalb des regulären Unterrichts und darüber hinaus. Um Kinder mit erkennbaren Entwicklungsvorsprüngen entsprechend ihres Entwicklungs- und Leistungsstandes fördern zu können, werden diese im 1. Schuljahr gemeinsam in eine Klasse aufgenommen.
  • Förderunterricht erfolgt im 2. Schuljahr zum Erlernen und Festigen von Lern- und Arbeitstechniken, im 3. und 4. Schuljahr zum naturwissenschaftlichen Experimentieren.

Vielfältige Freizeitangebote

  • Förderung spezifischer Begabungen in Mathematik, Englisch, Spanisch, Arabisch
  • naturwissenschaftlicher Vorbereitungskurs für Schüler der 4. Klasse, die anschließend an unser Gymnasium wechseln
  • Schülerzeitung "Schulspatz" (mit Fördermitteln des Kultusministerium ausgezeichnet) und Schülerdruckerei
  • Schreib- und Lesewettbewerb, Schulschachturnier, Mathematikolympiaden
  • Schulorchester und zwei Schulchöre, in welchen ca 100 Schüler singen
  • Kurse "Kunst selbst erlebt" und "Plastisches Gestalten mit Ton"
  • Ausdruckstanz/Tanztheater und Stepp–Tanz
  • Streitschlichter
  • Sportangebote, wie Leichtathletik, Ballspiele, Uni-Hockey, Tischtennis, allgemeine Fitness, Judo, Fechten
  • Erste-Hilfe-Kurse, Ausbildung zum Schulsanitäter
  • Instrumentalunterricht im Haus durch die "Gesellschaft für musische Förderung e. V."

Verantwortung für sich und die anderen übernehmen

  • Alle Klassen wählen Klassensprecher, diese bilden den Schülerrat, der regelmäßig verschiedenste Fragen des Schulalltags berät.
  • Interessierte Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen werden Streitschlichter. Sie helfen mit, eine Atmosphäre zu fördern, in der sich jedes Kind wohlfühlt, und tragen zu gewältfreier Konfliktlösung unter den Kindern bei.
  • Aus jeder Klasse arbeiten Schülerinnen und Schüler aktiv im Schülerkontrolldienst (Name von den Kindern kreiert) mit, damit gemeinsam erarbeitete Regeln des Zusammenlebens auch eingehalten werden.
  • Ein System von Patenschaften erleichtert das Eingewöhnen in den Schulalltag, lässt engere Bindungen entstehen, fördert den Stolz auf die eigene Schule. Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen übernehmen die Patenschaft über die 1. Klassen, die der 4. Klassen über die 2. Klassen.
  • Die 4. Klassen verabschieden sich traditionell mit einem bleibenden Geschenk von der Grundschule (z. B. 2008 - Gestalten von Wänden im Kellerbereich mit Motiven aus dem Fremdsprachenunterricht, 2009 - Gestaltung einer Fahrradübungsfläche, 2010 - Garten der Sinne)

Entwicklung von Traditionen und das Präsentieren von Ergebnissen kreativen Lernens

  • Präsentieren erster Ergebnisse aus dem Darstellenden Spiel vor Weihnachten in allen Klassen
  • jährliches Kunstprojekt mit Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik der Universität Leipzig
  • Lesefest und Mathe-Rallye
  • Frühjahrs- und Herbstcrossläufe sowie Pokalwettkämpfe
  • jährliche Projektwoche zum Jahresthema
  • Traditionstag mit großer Theateraufführung im Centraltheater Leipzig - alle Fachbereiche wirken in dieser Aufführung mit
  • Mitgestaltung von Familienkonzerten des Gewandhauses Leipzig gemeinsam mit dem Gewandhausorchester
  • Ausstellung künstlerischer Arbeiten in der Stadtbibliothek Leipzig
  • Chor- und Tanzcamp, Kunst- und Keramikcamp sowie Sommertheatercamp

MiniMax und BIP Junior-Club

  • Einmal monatlich treffen sich die Vorschülerinnen und -schüler auswärtiger Kindereinrichtungen im BIP Junior-Club. Unter Verantwortung des Freizeitteams des Hortes und der "Patenklasse für Vorschüler" erleben die Kinder, was sie an unserer Schule alles lernen können.
  • Die MiniMax-Vorschülerinnern und -schüler besuchen die Schule mehrmals, um mit Schülern der 1. Klassen gemeinsam lernen zu können. Schüler der Patenklasse für Vorschüler gehen in alle Vorschulgruppen der MiniMaxe und arbeiten dort gemeinsam mit ihnen.
  • Die Vorschülerinnen und Vorschüler werden zu Höhepunkten der Schule eingeladen und erhalten die Möglichkeit, mit ihren Eltern in den Unterricht hinein zu schnuppern.

Klasse-2000-Zertifikat

Um das besondere Engagement der BIP Kreativitätsgrundschule Leipzing in der Gesundheitsförderung und bei der engagierten Umsetzung des Gesundheitsprogramms "Klasse 2000" zu würdigen, erhielt sie am 21. Juni 2009 das Klasse-2000-Zertifikat. Seit dem Schuljahr 2005/06 beteiligt sich die BIP Kreativitätsgrundschule Leipzig an dem Unterrichtsprogramm "Klasse 2000" zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung. "Klasse 2000" ist das bundesweit größte Grundschulprogramm zur Förderung von Gesundheit und Lebenskompetenzen. Es begleitet die Kinder kontinuierlich von der 1. bis zur 4. Klasse, begeistert sie frühzeitig für das Thema Gesundheit und stärkt sie in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung - denn starke Kinder brauchen weder Suchtmittel noch Gewalt. Dazu arbeiten Lehrer und Klasse-2000-Gesundheitsförderer zusammen und führen pro Schuljahr ca. 15 Unterrichtseinheiten durch. Themen sind z. B. Körperfunktionen wie Atmung und Verdauung, Bewegung und Entspannung, gesundes und leckeres Essen, Wohlfühlen in der Klasse und in der Schule, Kommunikations- und Streitregeln und das Nein-Sagen bei Gruppendruck, z. B. beim Thema Zigaretten. Um das Zertifikat zu erhalten, musste die BIP Kreativitätsgrundschule Leipzig mehrere Voraussetzungen erfüllen:

  • 100 Prozent Teilnahme: alle Klassen nehmen an "Klasse 2000" teil.
  • "Klasse 2000" ist im Schulprofil verankert.
  • Eine Steuergruppe, bestehend aus Vertretern der Elternschaft, des Pädagogenteams und der Gesundheitsförderer, kümmert sich um die erfolgreiche Durchführung des Programms.
  • Die Schule dokumentiert die Umsetzung des Programms und fragt Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Kinder nach ihrer Meinung dazu. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Akzeptanz und positive Bewertung bei allen Beteiligten.
  • Erfolgreiche Gesundheitsförderung findet nicht nur als Thema im Unterricht statt, sondern spiegelt sich im ganzen Schulleben wieder. Zum Klasse-2000-Zertifikat gehören deshalb auch gesundheitsfördernde Aktivitäten auf Schulebene.

Schulleiterin Frau Schöppe ist stolz auf diese Auszeichnung: "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und die Anerkennung unserer zahlreichen gesundheitsfördernden Aktivitäten. Gesundheit ist bei uns ein zentrales Thema, denn nur wer gesund ist, kann gut lernen und arbeiten." 

Eltern - unsere wichtigsten Partner

  • Unser Schulzentrum hat einen sehr aktiven Förderverein. Dieser setzt sich ein für die materielle und finanzielle Unterstützung von Vorhaben zum Wohl der Kinder. Ohne seine Hilfe wären der Schulgarten, die Bibliothek, die Projektwoche, viele Projekte von Klassen, Arbeitsgemeinschaften, Höhepunkte der Schule nicht in der Form realisierbar gewesen.
  • Unser Elternrat, der die gewählten Elternvertreter aller Klassen vereint, vertritt die Interessen der Elternschaft in engem Zusammenwirken mit der Schule.
  • Pädagogen sind in ständigem Kontakt mit den Eltern über den Leistungs- und Entwicklungsstand ihrer Kinder.
  • Unsere Eltern beteiligen sich sehr aktiv an Projekten zur weiteren Gestaltung des Schulgebäudes und des Schulgeländes.
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BIP Kreativitätszentrum gGmbH, Geschäftsführerin:
Prof. Dr. Gerlinde Mehlhorn
Czermaks Garten 11,
04103 Leipzig
sekretariat@bipschulen.de
Tel. 0341 23159299

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