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Ja, warum denn nicht? Für die BIP Kreativitätsgrundschule Dresden ist das zweimal im Jahr ein ganz normaler Vorgang. Doch dazu später mehr.
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Als sich am Freitagmittag bei strahlendem Sonnenschein der Himmel verdunkelte und ein heftiger Wolkenbruch den Schulhof flutete ...
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Vormittags wurde noch gelesen, gerechnet, musiziert und gestaltet. Lediglich die facettenreiche Kostümierung von Schülern, Lehren und Erziehern ließ erahnen, dass der heutige Tag möglicherweise noch erfreuliche Abwechslung bereithalten könnte.
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Schwester Dolores vom St. Josef-Stift tut Jahr für Jahr ein gutes Werk.
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"Achtung, eine Durchsage: Die Chorkinder kommen bitte in die Aula" – schallt es am Montagmorgen durch die Gänge.
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Die Berichterstattung zum Tag der offenen Tür übernehmen heute Thea und Johannes aus der Klasse 4d. Wortwahl und Satzbau wurden nicht nachträglich von Erwachsenen verändert. Viel Freude bei der Lektüre.
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Ein riesige Menschenansammlung im Innenhof des Dresdner World Trade Centers verwundert den frühen Passanten, der hier jeden Samstag seine Morgenrunde dreht. Was wollen denn die vielen Leute hier? Ich hätte lieber meine Ruhe, wie immer ...
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... den Flohwalzer spielen, berichtet Max (Klasse 3a). "Schließlich spiele ich ihn viel länger als das traurige Stück. Der Flohwalzer hätte die Stimmung bestimmt aufgelockert!"
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Es ist Adventszeit. Es ist Montagmorgen. Es weihnachtet sehr.
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Drei Fremdsprachen schon ab der 1. Klasse? Kommen die Kinder denn damit überhaupt zurecht? Ist das nicht zu viel für die Kleinen?
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Charlotte, Karolin und Malin aus der Klasse 4c berichten vom Schulsporttag 2015.
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Möchten Sie auch gern einmal wissen, wie sich der lang erwartete Schultag der feierlichen Übergabe der Bildungsempfehlungen für eine Viertklässlerin anfühlt? Ja?
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"Also beim Kirschkernspucken muss man sich eine Kirsche nehmen, sie aufessen aber den Kern nicht rausspucken ... oder runterschlucken. Und dann muss man den Kirschkern an einer Stelle so weit wie möglich spucken. Und dann guckt jemand von den Betreuern wie weit man gespuckt hat. Und danach ist der Nächste dran."
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Dichter Nebel hat das Elbtal eingehüllt. Durch das Glasdach der Aula sind die weißen Schwaden gut zu erkennen. Es ist, als wollten sie den Blick noch nicht freigeben. Ab und zu schimmern Umrisse durch. Im nächsten Augenblick verschwinden sie wieder.


























