BIP Kreativitätsgymnasium Leipzig

Feierlichkeiten am letzten Schultag vor Weihnachten

Es gibt in unserem Land schöne Traditionen zur Weihnachtszeit.

Das sind die beliebten Weihnachtsmärkte in vielen Städten, die Weihnachtsbäume und Adventskränze in den Wohnungen, die Nussknacker, Räuchermännchen, Pyramiden und Schwibbögen aus dem Erzgebirge, der weihnachtliche Glasschmuck aus der "Glasstadt" Lauscha im Thüringer Wald, die Pfefferkuchen aus Pulsnitz und die Stollen aus Dresden. Und seit über 100 Jahren gibt es vor allem für Kinder aber auch für Junggebliebene die Adventskalender mit weihnachtlichen Motiven, später auch mit verschiedenen essbaren oder trinkbaren Füllungen. Jeden Tag wird ein Türchen geöffnet, und man wird mit einer Kleinigkeit belohnt. Die Zahl der ungeöffneten Türchen gibt die Anzahl der Tage bis zum Heiligen Abend und die dann traditionelle Geschenkübergabe bzw. den Besuch des Weihnachtsmannes an. Seit 32 Jahren gibt es den mathematischen Adventskalender und seit 18 Jahren gibt es  jährlich auch einen solchen am BIP Kreativitätsschulzentrum mit unterschiedlichen Aufgaben für Schülerinnen und Schüler der Grundschule und des Gymnasiums. Seit einigen Jahren gibt es sogar einen mathematischen Adventskalender für Schüler der Klassen 1 und 2. Diese Kalender stehen jedes Jahr unter einem anderen Thema. In diesem Jahr war das Thema für die Klassen 1 und 2 "Eine Klasse unternimmt in der Adventszeit eine Klassenfahrt zum Wintersport ins Erzgebirge" und für die Klassen 3 und 4 und die Klassen des Gymnasiums "Tini und Max verbringen die Adventszeit im Pfefferkuchenhaus von Hexe Krummina". Täglich soll eine Knobelaufgabe gelöst werden. Im Aufgabentext werden vier mögliche Lösungen angeboten, von denen genau eine die richtige ist. Den verschiedenen Lösungen sind Buchstaben zugeordnet. Der richtige Buchstabe wird jeweils auf dem Lösungsblatt an der entsprechenden Stelle eingetragen. Die Gesamtheit aller Buchstaben ergibt einen Lösungsspruch. Der lautete für die Klassen 1 und 2 "Winterzeit Ski und Rodel gut" und für die restlichen Klassen "Haus von Pfefferkuchen fein". Bei den Aufgaben handelt es sich durchweg um Knobelaufgaben aus den verschiedensten mathematischen Gebieten unter der aktuellen Kalenderthematik. Wer zur festgesetzten Zeit den Lösungsspruch gefunden hat, kann vom Weihnachtsmann einen Büchergutschein erhalten. Die Übergabe der Büchergutscheine erfolgt traditionsgemäß während einer Abschlussveranstaltung am letzten Schultag im Foyer. So gab es am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien im Foyer der Schule im Laufe des Vormittags drei musikalische Weihnachtsveranstaltungen (für die Klassen 5 bis 8, 9 bis 12 und 1 bis 4), an denen auch der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren teilnahm. Auf allen Veranstaltungen hat er darauf verwiesen, dass er sich freut, seit 18 Jahren an den schulischen Weihnachtsveranstaltungen teilzunehmen und dabei an die Schülerinnen und Schüler auch kleine Weihnachtsgeschenke übergeben zu können. Zu den Veranstaltungen animierten verschiedene Chöre, die Schulband "No Rest for the Teens" sowie die Profilgruppen Musik unter Leitung von Uwe Schulze und Jan Vollmer die Anwesenden zum Mitmachen. Der Weihnachtsmann informierte auch über seine tägliche Arbeit. Nach wie vor kann man seinen Wunschzettel aber auch Briefe mit Anfragen an ihn schicken. Zwei derartige Anfragen sollen stellvertretend für viele hiergenannt werden. Karl fragt:
"Wie schaffst Du es, alle Kinder auf der ganzen Welt in so kurzer Zeit zu besuchen und zu beschenken?" "Physikalisch ist das Problem sicher nicht lösbar. Ein normaler Mensch kann dies  nicht leisten. Ich habe mir bisher darüber keine Gedanken gemacht. Es funktioniert ganz einfach. Und das macht eben die besondere Fähigkeit des Weihnachtsmannes aus. Wenn man sich Gedanken macht, wie solche Dinge funktionieren, verwickelt man sich in Widersprüche. Und vielleicht klappt es danach nicht mehr. Ein ähnliches Problem hatte der Tausendfüßler. Als er darüber nachdachte, wie er das alles mit den 1000 Füßen realisierte, kam er ins Stolpern." Und folgenden Brief hat der Weihnachtsmann von Anna bekommen: "Oh Weihnachtsmann, ich weiß, dass du sehr beschäftigt bist, aber könntest du nicht ein bisschen Frieden in die Welt bringen?" "Liebe Anna, ein bisschen Frieden ist zu wenig. Der Weihnachtsmann will mit vielen Menschen dazu beitragen, dass überall und immer Frieden auf der Welt ist. Leider kann man den Frieden nicht einfach kaufen. Je älter die Menschen werden, desto mehr wünschen sie sich zu Weihnachten Dinge, die man nicht kaufen kann: Zufriedenheit, Glück, Gesundheit und natürlich Frieden." Abschließend wünschte der Weihnachtsmann allen ein frohes Weihnachtsfest, angenehme und erholsame Ferien, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026 und viel Erfolg im neuen Jahr, vor allem in der Schule. Der Weihnachtsmann dankte auch den beiden Schulleitern der Grundschule und des Gymnasiums, Karola Schöppe und Prof. Dr. Frank Schulz. 

(Dr. Horst Hunecke)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Veranstaltung der Grundschule

Inmitten des Programms mit weihnachtlichen Musikstücken, Chorliedern und Gedichten wurde durch die etwa 300 Kinder im Foyer der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren wiederholt und unüberhörbar gerufen.
Schnell war er mit seinem Schlitten inmitten der Kinder angekommen.
Er teilte den Kindern mit, dass er sich freue, nun schon während der letzten 18 Jahre an den Weihnachtsveranstaltungen teilnehmen zu dürfen
Er informierte, dass sich viele Kinder mit Anfragen an ihn gewandt haben.

Tina wollte wissen:
Wie schaffst du es, in so kurzer Weihnachtszeit, alle Kinder der Welt zu besuchen und zu beschenken?

Und Max wollte wegen seines eigenen Verhaltens vor allem in der Schule wissen::
Woher weißt du von jedem Kind auf der Welt, ob es das ganze Jahr auch artig war?

Der Weihnachtsmann erklärte:
Vor Jahren waren wir 10 Weihnachtsmänner und haben uns untereinander die Arbeit aufgeteilt. Mit der Zeit wurden es immer weniger erst 9, dann 8, dann 7 , 6 , 5 ….
Schließlich waren wir noch 2, aber
2 fleißige Weihnachtsmänner, die wurden immer kleiner, der eine stolperte über´n Bart, da war es nur noch einer.
1 armer Weihnachtsmann – nämlich ich – von 10 ist übrig geblieben, nun bring ich den Kindern die Geschenke und bemühe mich für die ganze Welt um Frieden.

Und der Weihnachtsmann besitzt die Fähigkeit, alle Kinder auf der Welt zu besuchen.
Kein anderer Mensch könnte das. Es ist eben die besondere Fähigkeit des Weihnachtsmannes. Rein physikalisch ist das sicher nicht möglich.

Und ich bekomme auch von jedem Kind in regelmäßigen Abständen Informationen, ob es artig und fleißig war. Diese Informationen werden in mir gespeichert und bei der Geschenkvergabe abgefragt.
Mehr muss ich nicht wissen. Niemand sonst – außer dem Weihnachtsmann - auf der Welt hat diese Gabe….

Ich weiß, dass es seit vielen Jahren jeweils um die Weihnachtszeit einen mathematischen Adventskalender an eurer Schule gibt. Alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse lösen mit Hilfe der Lehrer die Aufgaben mit Begeisterung , tragen die Lösungsbuchstaben ins Lösungsblatt ein und haben mit dem Lösungsspruch dann 24 schwierige mathematische Knobelaufgaben gelöst.
Alle Kinder haben sich auch in diesen Jahr große Mühe gegeben.
Aus jeder Klasse wurde ein Kind ausgewählt, dem der Weihnachtsmann jeweils einen Büchergutschein in Höhe von 10 € übergeben konnte.

1a    Jana Guo Chen    2a    Leana Pilz
1b    Ella Feller        2b    Mathilda Busch
1c    Hanna Kloß        2c    Tim Richter
1d    Tim Schober        2d    Don Freitag

3a    Amadeo Lorenz    4a    Ruth Blaha
3b    Elizabeth Glaß        4b    Nikola Kurtev
3c    Edgar Gaede        4c    Ela Demirci
3d    Johannes Tietze    4d    Valea Freitag
Die anderen Kinder bekommen ihre Geschenke am Heiligen Abend von mir oder ich lege sie unter den Weihnachtsbaum.
Alle diese Erfolge der Grundschule sind vor allem durch die hervorragenden Leitung der Schule durch die Schulleiterin, Frau K. Schöppe, möglich geworden.
Der Weihnachtsmann bedankte sich bei Frau Schöppe mit einem kleinen Präsent.

Zum Abschluss wünschte er allen ein frohes Weihnachtsfest, schöne und erholsame Weihnachtsferien und ein gesundes sowie erfolgreiches neues Jahr.

Nach diesem Besuch setzte sich der Weihnachtsmann wieder in seinen Schlitten und brauste mit den Rentieren davon – zur nächsten Weihnachtsveranstaltung.

 

 

 

 

 

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